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Axialkolbenpumpe PD

Parker Axialkolbenpumpe P1/PD
Parker Axialkolbenpumpe P1/PD
Parker Axialkolbenpumpe P1/PD
Parker Axialkolbenpumpe P1/PD
Axialkolbenpumpe PD
Axialkolbenpumpe PD
Axialkolbenpumpe PD
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Axialkolbenpumpe PD
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Parker Axialkolbenpumpe PD für Mitteldruckbereich Gehäusematerial: Gusseisen... mehr
Axialkolbenpumpe PD
  • Parker Axialkolbenpumpe PD für Mitteldruckbereich
  • Gehäusematerial: Gusseisen
  • Ablaufoption: Ja
  • Ladepumpe enthalten: Nein
  • Kreislänge: Offen
  • Konfiguration: Einfach, Doppel, Mehrfach
  • Regelungsmethode: Druckregler, Load Sense Regler, Elektronischer Regler, Anlaufventil, Proportional, Lüfterantrieb
  • Energierückgewinnungsfähigkeit: Mit
  • Filter enthalten: Ohne
  • Für Fluidtyp: Hydrauliköl
  • Maximales Hubvolumen: 140 cm³/rev
  • Maximaler Durchfluss: 250 L/min
  • Maximale Fluidtemperatur: +95 °C
  • Minimale Fluidtemperatur: -40 °C
  • Maximaler Geräuschpegel: 83 dBA
  • Maximaler Betriebsdruck: 280 bar
  • Radiale Last: 160-594 lb-ft
  • Maximale Betriebsdrehzahl: 1800 RPM
  • Gewicht: max. 82 kg
  • Medien: Hydraulikflüssigkeit, Hydrauliköl
  • Montageoption: SAE, ISO
  • Anschluss: SAE, ISO, BSPP
  • Anschlusstyp: Flansch, Gewinde
  • Lage des Anschlusses: Seitlich, Hinten, Gegenüberliegend
  • Pumpentyp: Kolben, hydrostatisch
  • Drehrichtung: Rechtsdrehend, Linksdrehend
  • Wellentyp: SAE, ISO
  • Durchgangsfähigkeit: Ja
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Parker Axialkolbenpumpe PD für Mitteldruckbereich Parkers verstellbare Axialkolbenpumpe für...

Parker Axialkolbenpumpe PD für Mitteldruckbereich

Parkers verstellbare Axialkolbenpumpe für den offenen Kreis im Mitteldruckbereich bis 280 bar bietet eine kompakte, leise und eziente Steuerung. Breiter Temperaturbereich macht sie besonders geeignet für mobile Anwendungen.

Märkte

  • Mobil
  • Militär
  • Industrie
  • Marine

Produkteigenschaften

  • Geringe Pulsation zur Reduzierung des Geräuschpegels
  • SAE- und ISO-Standard-Befestigungsansche und Anschlüsse
  • Lange Lebensdauer, geringe Reibung, optimale Lagerung
  • Langlebige, reibungsarme, hydrostatisch entlastete Schwenklager
  • Anschlussposition zwischen seitlich und rückseitige wählbar
  • Leckanschluss für horizontale oder vertikale Aufbauweise
  • Optionale Mindest- und Maximal-Förderstromvolumen-Einstellung
  • Kompakte Gesamtgröße
  • Geräuscharmer Betrieb
  • Hoher Wirkungsgrad bei geringerem Energieverbrauch und geringer Wärmeentwicklung
  • Einfache Hydrauliksteuerung mit "No-Leak" -Einstellungen
  • 100 % Durchtrieb möglich
  • Einfache Wartung

Anwendungen

  • Aggregate
  • Baumaschine• Land- und Forstwirtschaft
  • Straßen- und Nutzfahrzeuge
  • Fördertechnik
  • Prüftechnik
  • Druck und Papier
  • Kunststoff- und Druckgießmaschinen
  • Werkzeugmaschine

Installationshinweise

Einbau

Diese Pumpen können ihre Funktion in jeder beliebigen Position ausüben. Die Pumpenwelle muss auf die Welle des Antriebs ausgerichtet sein. Sie sollte mit einer Messuhr überprüft werden. Kundeneinpass und Kupplung müssen konzentrisch sein. Diese Konzentrizität ist besonders wichtig, wenn die Welle starr und ohne flexible Kupplung mit der Abtriebswelle verbunden ist.

Wellendaten

Mit Vielkeilprofil: Die Wellen tolerieren eine maximale Abweichung von insgesamt 0,15 mm. Die Winkelabweichung von Außen- zu Innenverzahnung muss unter ± 0,002 mm pro mm Wellenradius liegen. Der Kupplungsanschluss muss geschmiert sein. PARKER empfiehlt Lithium-Molydisulfid oder ein ähnliches Schmierfett. Die Antriebskupplung sollte auf Rc 27-34 gehärtet werden und muss SAEJ498c, Klasse 5 (Flankenzentriert) entsprechen.

Passfederwellen: Es sind hochstabile, wärmebehandelte Passfedern zu verwenden. Ersatz-Passfedern müssen auf 27 bis 34 Rc gehärtet werden. Die Passfeder-Ecken sind um 0,81 bis 1,0 mm auf 45° abzuschrägen, Radien der Passfedernut dürfen nicht berührt werden.

Seitliche Belastbarkeit

Die Baureihe P1/PD ist für Betrieb in gradliniger Antriebsrichtung vorgesehen. Eine seitliche Belastung der Welle ist nicht empfehlenswert.

Fluid-Verbindungen

Die Zu- und Ableitungen sind mit den Leitungsanschlüssen der Pumpe zu verbinden. Der maximal zulässige Gehäusedruck beträgt 2bar (abs) und 4bar (abs) für Druckspitzen. Er darf nie um mehr als 0,5 bar (7 psi) über dem Eingangsdruck liegen. Beim Anschluss der Leckölleitung ist sicherzustellen, dass die Leitungsführung den höchsten Punkt der Pumpe übersteigt, bevor sie den Tank erreicht. Die Leckleitung des Gehäuses muss ausreichend groß sein, damit ein Rücklaufdruck von über 2 bar (30 psi) verhindert wird und die Rückleitung in den Tank unter der Öloberfläche und möglichst weit von der Versorgungszuleitung erfolgt. Alle Leitungen für das Druckmedium, seien es Rohre, Kanäle oder Schläuche, müssen angemessen dimensioniert und stark genug sein, den freien Durchfluss durch die Pumpe zu gewährleisten. Eine zu kleine Zuleitung hindert die Pumpe daran, bei voller Nenndrehzahl ordnungsgemäß zu funktionieren. Eine zu kleine Ableitung verursacht einen Rückstaudruck und erzeugt Wärme und erhöhte Geräuschpegel. Es werden flexible Schläuche empfohlen. Bei starren Rohrleitungen ist auf spannungsfreie Verlegung zu achten um Krafteinleitung in die Pumpenanschlüsse auszuschließen. Scharfe Biegungen in den Leitungen sollten möglichst vermieden werden. Alle Systemrohrleitungen sind vor dem Einbau der Pumpe zu reinigen und durchspülen. Sicherstellen, dass die gesamte Hydraulikanlage frei von Schmutz, Flusen, Kalk oder sonstigen Fremdkörpern ist. Achtung! Keine feuerverzinkten Rohre verwenden. Die feuerverzinkte Oberfläche könnte nach wiederholtem Gebrauch abblättern.

Systementlastungsventile

Obwohl die Pumpen der Baureihe P1/PD sich durch sehr schnelle Rückschwenkzeiten auszeichnen, werden Systementlastungsventile aus Sicherheitsgründen auf jeden Fall empfohlen.

Empfohlene Druckflüssigkeiten

Das für die Verwendung in diesen Pumpen empfohlene Fluid setzt sich aus einer Mineralölgrundlage und Mitteln zusammen, die oxidationshemmend wirken und über Rostschutz-, Antischaumbildungsund Entlüftungseigenschaften verfügen, wie sie im PARKER-Standard HF-1 beschrieben werden. Werden verschleißmindernde Fluide vorgeschrieben, gilt der PARKER-Standard HF-0.

Viskositätsindex

Mindestwert 90, Höhere Werte erweitern den Bereich der zulässigen Betriebstemperaturen, können jedoch die Nutzungsdauer des Fluids verkürzen.

Temperatur

Die Temperatur hängt von den Viskositätseigenschaften des verwendeten Fluids ab. Hohe Temperaturen schädigen die Dichtungen, verkürzen die Nutzungsdauer des Fluids und stellen eine Gefahrenquelle dar. Daher sollte die Fluidtemperatur am Leckölanschluss nicht über 110 °C ansteigen.

Wartung

Die Pumpe ist selbstschmierend, so dass die vorbeugende Wartung sich darauf beschränkt, das Systemfluid durch häufigen Filterwechsel sauber zu halten. Alle Armaturen und Schrauben sind gut abzudichten. Im Betrieb dürfen die empfohlenen Druck- und Drehzahlgrenzwerte nicht überschritten werden. Wenn die Pumpe nicht ordnungsgemäß funktioniert, ist vor einer Überholung des Gerätes die Fehlerbehebungstabelle hinzuziehen. Eine Überholung kann durch eine Zerlegung, eine Überarbeitung der Verschleißteile und den erneuten Zusammenbau gemäß der Serviceanleitung erfolgen.

Sauberkeit der Druckflüssigkeit

Das Fluid ist vor dem Betrieb und ständig während des Betriebs durch Filter zu reinigen, die einen Sauberkeitswert gemäß ISO 20/18/14 sicherstellen. Bessere Sauberkeitsstufen verlängern die Haltbarkeit der Bauteile erheblich. Da die Entstehung von Verschmutzungen stark durch Systemparameter und Anwendungsfall beeinflusst wird, ist genau zu untersuchen, welche Filtration zur Sicherstellung des erforderlichen Sauberkeitswertes benötigt wird.

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